biography

Als besonders vielseitige Sängerin trat Xin Wang bisher mit Orchestern wie den Sofia Philharmonikern, dem Bruckner Orchestra Linz, den Wiener Philharmonikern der Sommerakademie, den Kairo Symphonikern, den Györ Philharmonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Strauss Festival Orchestra, dem Schönbrunn Orchestra, dem Ensemble Classico, dem Muk Barockorchester und den Shanghai Philharmonikern, auf und sang unter namhaften Dirigenten wie Maurizio Barbacini, Myron Michailidis, Ahmed El Saedi, Nils Muus, Peter Guth, Yu Feng oder Leon Botstein.

Xin Wang ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Sie gewann unter anderem den ersten Preis bei der „1st International Opera Competition Hongkong“, den zweiten Preis (erster wurde nicht vergeben) bei der „5th International Competition Giovani Musicisti“ in Treviso (Italien) sowie den dritten Preis beim 16. Internationalen Gesangswettbewerb in Grosseto (Italien). Einen Sonderpreis mit Konzertvertrag erhielt sie bei der „Competizione dell’Opera“ im Brucknerhaus in Linz.

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Als besonders vielseitige Sängerin trat Xin Wang bisher mit Orchestern wie den Sofia Philharmonikern, dem Bruckner Orchestra Linz, den Wiener Philharmonikern der Sommerakademie, den Kairo Symphonikern, den Györ Philharmonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Strauss Festival Orchestra, dem Schönbrunn Orchestra, dem Ensemble Classico, dem Muk Barockorchester und den Shanghai Philharmonikern, auf und sang unter namhaften Dirigenten wie Maurizio Barbacini, Myron Michailidis, Ahmed El Saedi, Nils Muus, Peter Guth, Yu Feng oder Leon Botstein.

Zu ihrem Repertoire auf dem Konzertpodium zählen im Besonderen die Werke von Händel, Vivaldi Mozart, Saint-Saëns und Mahler, welche sie unter anderem in die Carnegie Hall, den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, den Musikverein Graz, das Brucknerhaus, die Bulgaria Hall, die Staatsoper Kairo, das Odeion Salzburg, zum Bruckner Festival und zum Grafenegg Festival führten.

Auf der Opernbühne spielte sie zuletzt mit großem Erfolg in Donizettis „L’Elisir D’amore“ an der Staatsoper in Stara Zagora. Ihr Debüt an diesem Opernahaus gab sie 2018 als Alcina in Händels gleichnamiger Oper. Weitere Erfolge feierte sie als Ilia in “Idomeneo“ am Akzent Theater in Wien, sowie als Drittes Mädchen in “Mörder, Hoffnung der Frauen“ beim Grafenegg Festival. In Begleitung der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker trat sie als Fiordiligi in “Cosi fan tutte” am Wiener Konzerthaus, beim Brucknerfest Linz und im Stephanien Saal in Graz auf, sowie als Piacere in “Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“ im Odeion Salzburg und am Musiktheater Linz.

Xin Wang ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Sie gewann unter anderem den ersten Preis bei der „1st International Opera Competition Hongkong“, den zweiten Preis (erster wurde nicht vergeben) bei der „5th International Competition Giovani Musicisti“ in Treviso (Italien) sowie den dritten Preis beim 16. Internationalen Gesangswettbewerb in Grosseto (Italien). Einen Sonderpreis mit Konzertvertrag erhielt sie bei der „Competizione dell’Opera“ im Brucknerhaus in Linz.

Xin Wang erhielt ihre Ausbildung an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und dem China Central Conservatory of Musik, wo sie ihr Masterstudium mit Auszeichnung abschloss.

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